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Warum eine weitere Hundeschule?

Viele Probleme, die Menschen mit ihren Hunden im Alltag haben, resultieren nicht aus einem mangelnden Wissen. Es ist von Vorteil etwas über die Körpersprache des Hundes zu wissen, seine artgerechte Haltung und so weiter. Dennoch sind mir in den vielen Jahren des Gassi-Gehens Menschen mit ihren Hunden begegnet, die sichtlich keinerlei Ahnung von all diesen Dingen hatten. Und trotzdem hat keiner dieser Hunde gejagt, gerauft, ständig gebellt oder gebissen.

Andere Hundebesitzer, die ein großes Vorwissen mitbringen, haben dagegen zahlreiche Probleme mit ihrem Hund. Somit habe ich mir immer wieder selbst die Frage gestellt, warum dies so ist.

Ein Beispiel: Sie gehen spazieren mit ihrem zweijährigen Rüden und haben bis jetzt mit Bravour die Hundeschule im Ort gemeistert. Bis auf das Leine gehen, das mag zurzeit gar nicht mehr klappen, da der Bursche ja in der Pubertät ist. Sie sind unterwegs und das Gerangel auf den ersten Metern geht los. Sie versuchen sämtliche Kniffe, die man sie gelehrt hat: Leckerlie vor die Nase, Leineruck, Knuff in die Seite, Richtungswechsel, Stehenbleiben bis der Hund sich von selbst zurück orientiert. Jedoch es passiert nur folgendes: er frisst das Leckerlie und schießt wieder vor, auf den Ruck hin fängt er jetzt auch noch das Fietschen an, sonst passiert nichts. Der Knuff bringt nur Gegenwehr und er macht sogar einen Luftschnapper nach ihnen. Bei den Richtungswechseln läuft er nur auf ihrer Höhe in der Hundertstelsekunde, in der er sie wieder überholt. Beim Stehenbleiben kommt er nur zurück, um sobald sie sich in Bewegung setzen wieder nach vorn zu schnellen.

Was geht jetzt in dieser Situation in ihrem Kopf vor?

„Ich brauche unbedingt eine neue Hundeschule!„ oder „Der Drecksköter wird nie folgen, ich häng ihn einfach ab, soll er doch schauen wie er zurecht kommt!“ oder „Ich schaff das nie, wieso können das alle anderen nur ich nicht, bei meinem Partner folgt er viel besser!“ oder noch besser: „Wenn der sich so aufführt, geh ich einfach gar nicht mehr mit ihm Gassi!“

Was haben all diese Gedanken gemeinsam:

Negativität, Frustration, Ungeduld, mangelnde Liebe sich selbst und dem Tier gegenüber und vor allem keinen Fokus auf das, was sie eigentlich möchten. Solange Sie sich auf das konzentrieren, was Sie NICHT wollen, blockiert dies jede Art von Lernen und Motivation.

Was läuft schief? Problemerkennung:

Eigentlich wünscht man sich einen entspannten, ausgeglichenen Begleiter in seinem Alltag. Die klassische Hundeerziehung mit ihren zackigen Kommandos und schnellen Abläufen vermittelt in ihren Stunden jedoch oft das Gegenteil, nämlich Hektik, Aufregung, Tempo usw.

Deutschland, ein Arbeitervolk, mit nur noch „Arbeitshunden“ - wer sucht noch Entspannung mit dem Hund? Wo findet der Hund seine Entspannung? Wenn man sich einen gestressten Manager oder eine dauergestresste Mama ansieht, was denken sie wie deren Sozialverhalten ist? Einwandfrei? Immer ausgeglichen und neutral bei jeglicher Begegnung mit Artgenossen? Und dazu der gut gemeinte Alltag des Hundes: montags zum Suchen, dienstags zu Agility, mittwochs mit den Kindern auf die Hundewiese, donnerstags mit Herrchen zum Begleithundetraining. Freitag ist frei, aber es wird beim Gassi gehen alles geübt, was man mit dem Hund schon so gelernt hat. Und am Wochenende fahren wir in die Berge, der Hund ist beim Gassi-Geh-Service oder in der Hundepension mit 1.000.000 neuer Eindrücke. Ach ja, und der normale Spaziergang wird mit Frisbee und Leckerlies belebt, bis die Magensäure die Speiseröhre zerfressen hat und die Gelenke knacken.

Wie wünschen Sie sich Ihren Hund?

Selbstverständlich brauchen Hunde je nach Rasse spezifische Aufgaben, die sie erfüllen können und die ihr Wesen befriedigen. Diese gemeinsamen Aktivitäten stärken die Bindung zwischen Hund und Mensch. Letztendlich ist unser Ziel ein entspannter, folgsamer und ausgeglichener Hund.

Unserer Meinung nach folgt ein Hund immer freiwillig - also seien sie jemand dem man gerne folgt! Wie kann man sich so jemanden vorstellen? Geduldig, immer gleichmütig (im besten Sinne dieses Wortes), zuverlässig, vertrauenswürdig und dominant ( auch hier im besten Sinne diese Wortes, nämlich verantwortungsvoll, richtungsweisend und gut gelaunt). Dies ist die Grundlage für jede Art von Beziehung. Das bedeutet: Wenn sie nicht an sich selbst glauben in der Rolle eines Führenden, wieso sollte das dann ihr Hund tun?

Und dabei helfen wir Ihnen: Cane Diem – Wissen aus der Erfahrung von Generationen

Wir unterstützen Sie auf Ihrem individuellen Weg zu einem harmonischen Team mit Ihrem Hund!

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Der Clicker: Kommt ursprünglich aus dem Delphinetraining und ist ein einfacher „Knackfrosch“ mit dem man den Hund punkt genau bestätigen kann wenn er etwas richtig gemacht hat. Büchertipp: "Clickertraiing für Hunde" von Martin Pietralla.


Nasenarbeit oder Dummy- und Apportierarbeit, Ausflüge und Veranstaltungen für die ganze Familie und vieles mehr...